Immobilienkauf 2026 · Alle 16 Bundesländer

Kaufnebenkosten-Rechner 2026 — ehrlich kalkuliert

Nicht nur die Summe — auch was du wirklich brauchst. Grunderwerbsteuer nach Bundesland, Notar, Grundbuch, Makler. Mit Eigenkapital-Ampel, Inventar-Assistent und legalen Sparoptionen. Alles lokal im Browser.

In 30 Sekunden: Dieser Rechner zerlegt die Kaufnebenkosten in drei Stufen — (1) die nackten Zahlen mit allen Rechtsgrundlagen, (2) was das für dein Eigenkapital, deine Monatsrate und deinen Sparplan bedeutet, (3) wie du legal sparen kannst (Inventar-Ausweisung, Bundesland-Wahl, ohne Makler).

Die Immobilie

Kaufpreis und Standort

400.000
Nordrhein-Westfalen: 6,5% → 26.000 Grunderwerbsteuer

Makler & Finanzierung

Optionale Positionen

Makler involviert?

§656c BGB — Käuferanteil max. 3,57 % inkl. MwSt

3,57 % inkl. MwSt

Finanzierung geplant?

Grundschuldkosten ca. 0,5 % des Darlehens

300.000

Dein Eigenkapital

Faustregel: 20 % + Nebenkosten

120.000
Was du zahlen musst

Grunderwerbsteuer (6,5% — Nordrhein-Westfalen)

6,5% des Kaufpreises

26.000

Notarkosten (Beurkundung + Vollzug)

1,5% des Kaufpreises

6.000

Grundbuchkosten (Eigentumsumschreibung)

0,5% des Kaufpreises

2.000

Maklercourtage Käuferanteil (3,57% inkl. MwSt)

optional

3,6% des Kaufpreises

14.280

Notar/Grundbuch Grundschuldbestellung

optional

0,4% des Kaufpreises

1.500
Nebenkosten gesamt49.780 € (12,4%)
+ Kaufpreis400.000 €
Gesamtkosten449.780 €

ℹ Pflicht-Positionen: Grunderwerbsteuer, Notar, Grundbuch. Optional: Makler, Grundschuldbestellung. Tippe auf eine Zeile für die Rechtsgrundlage.

Grunderwerbsteuer sparen

Drei legale Methoden im Detail

Eigenkapital-Rechner

Wie viel brauchst du wirklich?

Bundesländer-Vergleich

GrESt von 3,5 % bis 6,5 %

Grunderwerbsteuer 2026 — alle 16 Bundesländer

Sortiert nach Steuersatz (aufsteigend). Live berechnet — Kaufpreis und Makler-Option frei wählbar.

400.000 €
BundeslandGrESt-SatzGrESt-BetragNotar + GBMaklerGesamt
Bayern3,5%14.0008.00014.280 €36.280
Sachsen3,5%14.0008.00014.280 €36.280
Hamburg4,5%18.0008.00014.280 €40.280
Baden-Württemberg5%20.0008.00014.280 €42.280
Bremen5%20.0008.00014.280 €42.280
Niedersachsen5%20.0008.00014.280 €42.280
Rheinland-Pfalz5%20.0008.00014.280 €42.280
Sachsen-Anhalt5%20.0008.00014.280 €42.280
Thüringen↓ 20245%20.0008.00014.280 €42.280
Berlin6%24.0008.00014.280 €46.280
Hessen6%24.0008.00014.280 €46.280
Mecklenburg-Vorpommern6%24.0008.00014.280 €46.280
Brandenburg6,5%26.0008.00014.280 €48.280
Nordrhein-Westfalen6,5%26.0008.00014.280 €48.280
Saarland6,5%26.0008.00014.280 €48.280
Schleswig-Holstein6,5%26.0008.00014.280 €48.280

Stand April 2026 · GrESt: GrEStG, Landesgesetze · Notar/GB: GNotKG nach KostBRÄG 2025 · Makler: §656c BGB (Halbteilungspflicht)

6 Mythen über Kaufnebenkosten

Was oft erzählt wird — und was wirklich stimmt.

»Notarkosten kann ich verhandeln«

Verbreitete Annahme — gerade bei teuren Immobilien.

✓ So ist es wirklich

Notarkosten sind im GNotKG gesetzlich festgelegt. Seit KostBRÄG 2025 (1. Juni 2025) sogar um 6–9 % gestiegen. Kein Notar darf günstigere Preise anbieten — das wäre ein Standesverstoß.

GNotKG, KostBRÄG 2025

»10 % Nebenkosten reichen immer«

Die verbreitete »Zehn-Prozent-Faustregel«.

✓ So ist es wirklich

In Nordrhein-Westfalen mit Makler leicht 12–14 %. In Bayern oder Sachsen ohne Makler nur ca. 5,5 %. Die pauschale 10 %-Regel stimmt nur in der Mitte des Spektrums — nicht an den Rändern.

Eigene Berechnung nach GrEStG, GNotKG und §656c BGB

»Die Bank finanziert die Nebenkosten mit«

Weit verbreiteter Irrglaube — fast immer falsch.

✓ So ist es wirklich

Die meisten Banken in Deutschland finanzieren maximal den Beleihungswert der Immobilie. Nebenkosten müssen aus Eigenkapital gedeckt werden. Ausnahmen gibt es nur bei Spezialprodukten (110 %-Finanzierung) mit deutlichen Zinsaufschlägen.

Dr. Klein, Interhyp Finanzierungsguides 2026

»Grunderwerbsteuer fällt nur einmal an«

Teilweise richtig — aber mit Haken.

✓ So ist es wirklich

Die Grunderwerbsteuer (GrESt) fällt einmalig beim Kauf an. Aber die laufende Grundsteuer (separate Steuer!) wird jährlich fällig und nach der Grundsteuer-Reform ab 2025 teils deutlich höher berechnet als vorher.

GrEStG, Grundsteuergesetz, Grundsteuer-Reform 2025

»Inventar separat ausweisen ist Steuerhinterziehung«

Sorge, die häufig beim Notartermin geäußert wird.

✓ So ist es wirklich

Das ist ausdrücklich legal und vom Bundesfinanzhof anerkannt. Bewegliche Gegenstände (Küche, Sauna, Markisen) unterliegen nicht der Grunderwerbsteuer. Voraussetzung: realistische Bewertung im Notarvertrag und echte Übergabe.

§9 GrEStG, BFH-Urteil II R 16/14

»Beim Neubau spare ich mir den Makler«

Oft richtig — aber nicht immer kosten­frei.

✓ So ist es wirklich

Neubauten direkt vom Bauträger: meist ohne Maklerprovision. Aber: Viele Bauträger kalkulieren eine »Vertriebsgebühr« von 2–4 % im Kaufpreis ein — nur anders verpackt. Frag explizit nach der Zusammensetzung.

Verbraucherzentrale — Immobilienkauf-Ratgeber

Häufige Fragen zu Kaufnebenkosten

01.Wie hoch sind die Kaufnebenkosten 2026?

Je nach Bundesland und ob ein Makler beteiligt ist, liegen die Nebenkosten 2026 zwischen 5,5 % (Bayern/Sachsen ohne Makler) und 14 % (NRW mit Makler) des Kaufpreises. Bundesweiter Durchschnitt: ca. 10 %.

02.Was kostet der Notar beim Hauskauf?

Etwa 1,5 % des Kaufpreises. Die Gebühren sind im Gerichts- und Notarkostengesetz (GNotKG) festgelegt und seit dem Kostenrechts­änderungs­gesetz 2025 (KostBRÄG) um 6–9 % gestiegen. Notarkosten sind nicht verhandelbar.

03.Wann muss die Grunderwerbsteuer bezahlt werden?

Typisch 6–8 Wochen nach Beurkundung, nach Zustellung des Steuerbescheids. Ohne Zahlung erteilt das Finanzamt keine Unbedenklichkeits­bescheinigung — und ohne die kann die Eigentums­umschreibung im Grundbuch nicht erfolgen.

04.Wie viel Eigenkapital brauche ich wirklich?

Faustregel: mindestens 20 % des Kaufpreises plus alle Nebenkosten. Bei 400.000 € Kaufpreis in NRW mit Makler entspricht das ca. 128.000–136.000 € Eigenkapital. Unter 20 % wird das Darlehen schnell teurer.

05.Finanziert die Bank die Nebenkosten?

Fast nie. Die meisten Banken finanzieren maximal den Beleihungswert der Immobilie — Nebenkosten müssen aus Eigenkapital gezahlt werden. Sogenannte 110 %-Finanzierungen gibt es zwar, aber mit deutlichen Zinsaufschlägen.

06.Kann ich die Grunderwerbsteuer reduzieren?

Legal ja: Bewegliche Gegenstände wie Einbauküche, Sauna, Markisen und Außenjalousien können im Kaufvertrag separat ausgewiesen werden. Das reduziert die GrESt-Bemessungs­grundlage nach §9 GrEStG und spart je nach Bundesland mehrere tausend Euro.

07.Was kostet der Makler beim Immobilienkauf?

Seit Dezember 2020 gilt §656c BGB: Der Käufer zahlt maximal den gleichen Anteil wie der Verkäufer. Typischer Käuferanteil sind 3,57 % (3,0 % + 19 % MwSt) des Kaufpreises.

08.Was ist der Unterschied zwischen Notar- und Grundbuchkosten?

Notarkosten sind Gebühren des Notars für Beurkundung, Vollzug und Betreuung des Kaufvertrags. Grundbuchkosten sind Gebühren des Grundbuchamts für die Auflassungs­vormerkung und die Eigentums­umschreibung. Beide sind im GNotKG geregelt, beide zahlt der Käufer.

09.In welchem Bundesland sind die Kaufnebenkosten am günstigsten?

Bayern und Sachsen mit 3,5 % Grunderwerbsteuer. In Nordrhein-Westfalen, Brandenburg, Saarland und Schleswig-Holstein liegt die GrESt bei 6,5 % — fast doppelt so hoch. Thüringen wurde 2024 von 6,5 % auf 5,0 % gesenkt.

10.Was kostet die Grundschuldbestellung?

Ungefähr 0,5 % der Darlehenssumme für Notar und Grundbuch zusammen. Zahlt der Käufer, wenn die Bank eine Grundschuld als Sicherheit im Grundbuch eintragen lässt. Bei 300.000 € Darlehen sind das etwa 1.500 €.

11.Kann ich Kaufnebenkosten von der Steuer absetzen?

Bei Vermietung: ja — Notar-, Grundbuch- und Maklergebühren zählen als Anschaffungs­kosten und werden über die AfA abgeschrieben (Werbungskosten). Bei Eigennutzung: nein, keine steuerliche Absetzbarkeit.

12.Wie lange dauert der Immobilienkauf nach Vertragsunterschrift?

Typisch 6–12 Wochen bis zum Eigentumsübergang: Zahlung der Grunderwerbsteuer, Erteilung der Unbedenklichkeits­bescheinigung, Eintragung ins Grundbuch. Erst danach bist du rechtlich Eigentümer.

Presse-Daten: Kaufnebenkosten 2026

Drei zitierfähige Datensätze für Redaktionen, Fachmagazine und Wirtschaftsblogs. Lizenz: CC BY 4.0. Bei Übernahme verlinken auf immobilien-kaufnebenkosten.de.

Tabelle 1: Grunderwerbsteuer nach Bundesland (Referenz 400.000 €)

BundeslandSatzGrESt 400kGesamt-Neben m. Makler
Bayern3,5%14.00036.280
Sachsen3,5%14.00036.280
Hamburg4,5%18.00040.280
Baden-Württemberg5%20.00042.280
Bremen5%20.00042.280
Niedersachsen5%20.00042.280
Rheinland-Pfalz5%20.00042.280
Sachsen-Anhalt5%20.00042.280
Thüringen5%20.00042.280
Berlin6%24.00046.280
Hessen6%24.00046.280
Mecklenburg-Vorpommern6%24.00046.280
Brandenburg6,5%26.00048.280
Nordrhein-Westfalen6,5%26.00048.280
Saarland6,5%26.00048.280
Schleswig-Holstein6,5%26.00048.280

Referenzpreis 400.000 € · Notar 1,5 % · Grundbuch 0,5 % · Makler 3,57 % · Quelle: GrEStG, GNotKG, §656c BGB

Tabelle 2: Durchschnittliche Kaufpreise 2026 (Deutschland)

SegmentWert
Bestandshaus Ø (Dez 2025)~380.000 €
Eigentumswohnung Ø (Dez 2025)~290.000 €
Neubau Ø (Dez 2025)~580.000 €
€/m² ETW Deutschland (Jan 2026)~3.520 €
€/m² ETW München~7.482 €
€/m² ETW Dortmund (günstigste Großstadt)~2.357 €
Bauzins 10 J Ø (Apr 2026)~3,5 %
Preisanstieg-Prognose 2026+3,1 %

Quelle: Dr. Klein Europace-Index Jan/Dez 2025, BVR, Destatis

Tabelle 3: Eigenkapitalbedarf bei typischen Kaufpreisen (NRW + Makler)

Kaufpreis20 % EKNebenkostenGesamt-EK-Bedarf
250.00050.00030.17580.175
350.00070.00042.245112.245
450.00090.00054.315144.315
600.000120.00072.420192.420
800.000160.00096.560256.560

Annahme: NRW (6,5 % GrESt) + Notar 1,5 % + Grundbuch 0,5 % + Makler 3,57 % · eigene Berechnung

Zitiertext: Bei Übernahme der Tabellen verlinken Sie bitte auf immobilien-kaufnebenkosten.de. Datengrundlage: GrEStG, GNotKG, KostBRÄG 2025, §656c BGB, Dr. Klein Europace-Index Jan/Dez 2025. Lizenz: Creative Commons BY 4.0.

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Grunderwerbsteuer nach Bundesland

Grunderwerbsteuer Deutschland 2026: 3,5 % (Bayern, Sachsen), 4,5 % (Hamburg), 5,0 % (Baden-Württemberg, Bremen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Thüringen), 6,0 % (Berlin, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern), 6,5 % (Brandenburg, Nordrhein-Westfalen, Saarland, Schleswig-Holstein). Thüringen wurde im Januar 2024 von 6,5 % auf 5,0 % gesenkt — viele Rechner zeigen hier noch den veralteten Wert. Rechtsgrundlage: §1 GrEStG, Landesgesetze.

Notarkosten nach GNotKG (inkl. KostBRÄG 2025)

Notarkosten beim Immobilienkauf sind gesetzlich im Gerichts- und Notarkostengesetz (GNotKG) festgelegt und nicht verhandelbar. Seit dem Kostenrechtsänderungsgesetz 2025 (KostBRÄG, in Kraft ab 1. Juni 2025) sind die Notargebühren um 6–9 % gestiegen. Vereinfachte Näherung: 1,5 % des Kaufpreises. Enthalten sind Kaufvertragsbeurkundung (2,0-Gebühr), Vollzug (0,5-Gebühr), Betreuung (0,5-Gebühr) und Auflassungsvormerkung. Dazu kommen Auslagen (Porto, Telefon) von ca. 50–150 €.

Grundbuchkosten

Grundbuchkosten decken Eintragung der Auflassungsvormerkung und Eigentumsumschreibung ab. Bundesweit einheitlich ca. 0,5 % des Kaufpreises. Auch diese Gebühren sind im GNotKG (Anlage 1) geregelt und nicht verhandelbar.

Maklercourtage nach §656c BGB

Seit Dezember 2020 gilt die Halbteilungspflicht (§656c BGB): Der Käufer zahlt maximal den gleichen Anteil wie der Verkäufer. Typischer Käuferanteil: 3,57 % (3,0 % + 19 % Mehrwertsteuer). In manchen Regionen oder bei Bauträger-Neubauten entfällt die Maklergebühr komplett — stattdessen wird oft eine »Vertriebsgebühr« im Kaufpreis kalkuliert.

Grundschuldbestellung

Bei finanzierter Immobilie entstehen zusätzliche Notar- und Grundbuchkosten für die Grundschuldbestellung — typisch 0,5 % der Darlehenssumme. Die Grundschuld dient der Bank als Sicherheit und wird ins Grundbuch eingetragen.

Eigenkapital-Faustregel

Banken finanzieren in der Regel nur den Beleihungswert der Immobilie, nicht die Nebenkosten. Faustregel: mindestens 20 % des Kaufpreises als Eigenkapital plus alle Nebenkosten aus Eigenmitteln. Bei 400.000 € in NRW mit Makler: ca. 128.000–136.000 € Eigenkapitalbedarf. Sogenannte »110 %-Finanzierungen« existieren, aber mit deutlichen Zinsaufschlägen.

Inventar-Abzug nach §9 GrEStG

Bewegliche Gegenstände wie Einbauküche, Sauna, Markisen, Außenjalousien und Einbaumöbel unterliegen nicht der Grunderwerbsteuer. Sie können im Notarvertrag separat ausgewiesen werden und mindern die GrESt-Bemessungsgrundlage. Legal und vom Bundesfinanzhof anerkannt (BFH-Urteil II R 16/14). Voraussetzung: realistische Bewertung und tatsächliche Übergabe des Inventars.

Steuerliche Absetzbarkeit

Bei Vermietung einer Immobilie sind Notar-, Grundbuch- und Maklergebühren als Anschaffungskosten steuerlich ansetzbar — entweder sofort absetzbar (z. B. Grundschuldbestellung als Finanzierungskosten) oder über die AfA verteilt auf die Abschreibungsdauer. Bei Eigennutzung besteht keine steuerliche Absetzbarkeit der Nebenkosten.

Zeitlicher Ablauf

Nach Beurkundung des Kaufvertrags: Zustellung des Grunderwerbsteuerbescheids ca. 6–8 Wochen später. Nach Zahlung erteilt das Finanzamt die Unbedenklichkeitsbescheinigung. Erst danach erfolgt die Eigentumsumschreibung im Grundbuch. Typische Gesamtdauer bis zum Eigentumsübergang: 6–12 Wochen.

Berechnungsumfang des Rechners

Der Rechner liefert drei Ergebnisblöcke: (1) Kostenübersicht mit allen Positionen und Rechtsgrundlagen; (2) Was das bedeutet — Eigenkapital-Ampel, geschätzte Monatsrate (3,5 % Zins + 2 % Tilgung), Nebenkosten als Vielfaches des Jahresgehalts, Sparzeit-Prognose; (3) Legale Sparoptionen — Inventar-Ausweisung, Bundesland-Vergleich, Verzicht auf Makler. Alle Berechnungen laufen lokal im Browser, keine Server-Übertragung.